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Keine Zweifel mehr (für den Moment)

Man soll aufhören wenn es am schönsten ist, wie wahr, wie wahr. Noch einen Tag länger und der Regen hätte uns wahrscheinlich eingeholt, die Füße hätten den Dienst verweigert, die Augen wären einfach wieder zugefallen.
Hätte, wäre, ist aber nicht. Für uns schien die Sonne nochmal extra warm, die Füße waren gehorsam und die Augen vor Staunen weit offen. Diese fünf Tage in der Stadt, diese Momente, die kann uns jetzt niemand mehr nehmen, kein Regen, keine schmerzenden Füße, diese Momente gehören uns.
Am Ende einmal „alles war gut und nichts tat weh“ sagen können, das ist mein Triumph über die Pessimisten!
Ob ich vorher nicht auch ein bisschen einer war spielt jetzt keine Rolle mehr. Nie war ich so sicher das richtige zu tun, die richtigen Entscheidungen zu treffen auch wenn das hieß mal um zehn schlafen zu gehen und nicht den Einbruch der Dunkelheit mit Bier und Sekt und lauter Musik zu feiern. Nie war ich so sicher, dass ich hier nichts verpasse und wenn doch, dass ich das alles wieder aufholen kann wenn ich am nächsten morgen mit schmerzenden Füßen, schweren Augen und frohen Mutes aufwache.
Da gab es keine Zeit die verrinnt, gegen die ich anlaufe, die ständig gegen mich arbeitet. Da gab es keine Zweifel.
Ich schwebe durch die Stadt und ich treibe nur an die richtigen Orte, zu den richtigen Menschen, alles ist gut. Ich bin so offen, so frei so anders als sonst, ich fühle mich so echt, das muss Leben sein, das sollte es sein, immer nur Sonne und Lachen und Wind in den Haaren und Füße die mich unendlich weit tragen.
Ich höre die Sirenen an mir vorbeirauschen alle drei Minuten, aber das ist alles so weit weg von mir. Für mich gibt es keine Zweifel mehr.
Ich möchte da bleiben und morgen einfach so weiter machen, aber die Zeit holt mich ein. Es ist wie ein Traum aus dem man aufwachen muss, wenn man sein Leben nicht verschlafen will. Denn das ist nicht Leben. Das ist eine Ausnahmesituation, nichts das man voraussetzen sollte, wenn man nicht an der Höhe der Ziele scheitern will. Es ist verführerisch dieses Traumweltleben.
Ich bin nicht mehr da, bin wieder zuhause, aufgewacht der Schlaf noch in den Augenwinkeln. Das war ein schöner Traum, aber es ist nur eine Frage der Zeit bis das echte Leben, mit Regen und Sorgen und Zeit mich wieder eingeholt hat, aber jetzt gerade noch, jetzt gerade gibt es keine Zweifel mehr.
10.10.09 11:38


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Und jetzt Frühling!

Letzen Sonntag die ersten Anzeichen, Sonne im Nacken, Eis in der Hand, die besten Freunde neben mir. Schaukeln und Klettergerüste. Farben Gewitter. Musik im Kopf, Liegstuhl auf dem Balkon. Hochgekrämpelte Ärmel. Das Lieblings T-shirt schön kühl. Die Getränke nicht eisgekühlt aber das stört nicht weiter.
Mal wieder laut Lachen. Das kitzeln im Bauch bei der Vorfreude auf das Wochenende. Sich mit dem Gedanken an Kettcar und Mando diao durch die Tage bis Freitag schleppen. "jung heißt schön" mal wieder hören und gute Laune davon kriegen. An den Sommer denken, wie komisch das ist. Wie in eine Spiegel gucken und jetzt zählt nur das hier. Und was gestern war darüber können wir uns morgen immer noch ärgern. Tunnelblick nach vorne. Die guten Tage jetzt einläuten, den Moment genießen solange er noch da ist. Draußen laut singen. Sich keine Gedanken über sinnlose Satzanfänge machen. Zugeben dass man es doch tut. Den Sinn hier suchen? Später! Ba du dud du dud du ba dud dudud dudu...Es unverschämt finden von den schönsten Liedern immer nur 30 Sekunden snappits zu hören, und darüber dass newton faulkner jetzt doch alle kennen. Entscheidungen treffen. Freude auch mal zeigen.
Nachts DVDs gucken bis die Augen zu fallen und beim rausgucken feststellen das es morgen wird. Negerküsse zu küssen und die Füllung von den Lippen lecken (Warum heißen weiße Schaumküsse "Negerküsse"?) Acht Stunden lang schlafen und nichts tun.
Auch mal ohne Bestimmung un Regenschirm rausgehen. In die decke gehüllt auf der Terasse liegen und Krimis lesen. "und" immer "udn" schreiben und merken dass man was an seiner Rechtschreibung tun sollte. Den Moment ein bischen herauszögern. Zu jeder Situation ein Lied kennen und in Gedanken mit singen.
Das Gefühl jung zu sein auskosten. Auch mal Schluss machen. Jung sein.

"No one needs to know
Stop telling everyone your life
Just shut your mouth and go
Don't even bother to ask why

I don't care who you know
Bring your pistols at dawn
I'm not bothered at all
You're the lowest of the low

And I'm not gonna be the one to bow" The Lurios.
6.4.08 20:42


Der Tag an dem Widukind die Anti-Aging Creme erfand,

...oder wie ich mal mit einer Erfindung den Klimawandel in Gang gesetzt habe.

Heute hatte ich einen Exkursion nach Enger. Wir sollten unser historisches Wissen erweitern indem wir das Widukindmuseum und die Stiftskirche besuchen. Zum Glück waren wir wegen der guten Planung nur eine halbe Stunde zu früh da. In Enger ist sogar die Kirche um halb neun noch geschlossen. Ich versuchte meine Freunde dazu zu bewegen im "mode Treff" einzukaufen- todschick.
Leider konnte ich sie damit nicht begeistern, dafür erzählte ich ihnen von meienr großartigen erfindung, dem Schuh mit integriertem Flammenwerfer.
Die Idee dazu kam mir als ich letzten Winter frühmorgens die Von Stauffenbergstraße herunterschlitterte. Zu dem Zeitpunkt war mir noch nicht bewusst das runterzukommen das kleinere Problem darstellte. Wieder Hochzukommen erwies sich als deutlich schwieriger und verlangte echtes Talent.
Da die Straße anfangs in einem geschätzten 45° Winkel nach oben geht viel man in einem 45° Winkel wieder zurück runter. Einfallswinkel glich Ausfallwinkel oder so.
Wir stellten efst dass man diese Hürde nur zu zweit bewältigen kann. Entweder hält man sich am jeweils anderen fest oder man lässt den anderen vorgehen udn fängt ihn auf wenn er fällt damit man selbst nacher hochgezogen werden kann.
Nach meinem erfolglosen Einwand man sollte doch einen Treppenlift anbringen kam ich auf eine andere idee. (Das mit dem Treppenlift hätte in Bad Salzuflen vielleicht sogar geklappt) Der Flammenwerferschuh. Erst heute auf meiner Exkursion ist mir bewusst geworden welche Fehler meine Erfindung hat.
Zum AUfbau: Der Schuh hat vorne einen Flammenwerfer eingebaut mit dme man sich im winter den weg freieisen kann, wahlweise kann man ihn auch im Sommer benutzen um Unkraut auszubrennen oder das Dach neu zu verchweißen, er ist also vielsietig einsetzbar.
Aber, so belehrte man mich heute, der Schuh müsse vorne Stahlkappen haben damit man sich nicht die Zehen grillt (als grill wäre er auch einsetzbar). Es fehlten meiner Ursprungsversion also Stahlkappen. Weiterhin, und noch viel schlimmer, erklärte man mir das wir durch den Kliamwnadel bald wahrscheinlich überhaupt keinen frost mehr haben werden, wozu also einen schuh?
Mein einziger Abnehmerkreis wäre also der Nord- und Südpol. Leider würde sich das finanzielle gesehen nicht lohnen, weiterhin würde ich mit diesme Schuh früher oder später wahrscheinlich die Polarkappen abschmelzen udn wäre an einer Weltweiten Überflutung schuldig, falls das dann noch jemanden interessiert.
Aber dann kann ich was neues erfinden: Einen Schuh mit integriertem Schockfroster damit man das Wasser wieder begehen kann...

Dann kam der Museumsguide, wir könnten jetzt beginnen. Der Clou an der ganzen Sache ist natürlich der, dass niemand so richtig weiß ob Widukind denn jetzt wirklich in Enger begraben ist oder nicht.
Es könnte sein, aber Beweise gibt es nicht. Ein Museum musste trotzdem her.
Wir haben nach den Führungen unsere eigene Theorie über Widukind entwickelt.
Widukind ist gar nicht tot. Deswegen wurden und werden seine Gebeine auch nie gefunden werden können! Widukind tötete zwei seiner Gefolgsleute und ließ diese einfach in der Kirche begraben. Er selbst erfand die Anti-Aging Creme und lebt seitdem unerkannt unter den Engeranern.
Seinen Schuh der atmet warf er in den Mülleimer neben der Bank vor der Kirche um Beweismittel zu vernichten. Seine Mutter konservierte er in Vakuum und nun taut sie sich ab und zu auf um ihren Sohn zu besuchen.
Dieser wohnt seit der Erfindung der Anti Aging Creme in dem Kirchturm und seine Freundin heißt Esmeralda. Wenn sie ihn besuchen kommt ruft sie "Widukind, lass dein Haar herunter" und Widukind lässt sein Meterlanges Haar herab. Eine Haarschere war zu dem Zeitpunkt noch nicht erfunden.
Bewiesen ist allerdings, dass Karl der 4. in der Stiftskirche war, echt.
Wir gehen davon aus, dass er sich während eines Toilletengangs in einer Wand verewigte "karl war hier- es stinkt".
Da wir also jetzt die wahre Geschihte um Widukind und sein mysteriöses Ableben gelüftet haben werden wir nun reich und berühmt.

Sonst geht es mir auch gut.
Ich verbringe seit den Sommerferien sehr viel Zeit in Bussen und in einer Bildungsanstalt meiner Wahl. Die Toiletten haben zwar den Vorteil das man nicht mehr Angst vor antseckendne Krankheiten haben muss dafür ist die Nachricht der Erfindung der Heizung noch nicht bis in meine Bildunsganstalt vorgedrungen. Es ist eigentlich nur eien Frage der Zeit bis wir mit mini Föhns auf die Toilette gehen werden um uns vom Sitz wieder freizueisen.
Die Wand in meiner Klasse macht in der Ecke hintne Links eien kurve nach außen und von oben nach unten zeiht sich ein Riss durch die Wand. Außerdem erhielten wir die Deluxe version einer Klasse, unter uns hängt anscheinend ein Wespennest. Seit den Sommerferien finden überdurchschnittlich viele Wespen den Tod durch erschlagen (Taschenrechner, Mathebuch) in unsere Klasse. Ein Grab befindet sich auf meinem Tisch. "Hier starb am 12.08.07 eine Wespe" steht dort in verblassenden Bleistiftlettern um einen Ring der die einst klebrigen und jetzt verwesten überreste der Wespe umrandete. Selber schuld.
In Mathe bentuze ich jetzt einen Taschenrechner der so ziemlich alles kann außer Kochen, also keine perfekte erfindung. Mein Schuh hingegen...
Abgesehen von diesen Ästethischen Mängeln ist es toll.
Jetzt habe ich Ferien. Und Hunger.
Auf Wiedersehen.
21.9.07 13:24


Adieu aspe die Zweite

Wohoo!
Das war mit der tollste abend überhaupt! Unglaublich! Ich-betrunken, meine Freunde - betrunken, meine Lehrer - betrunken.
Ich hab ja meine Rede gehalten (siehe startseite) und manche Lehrer und Schüler verwechselten meine Aufgeregt- und Unsicherheit mit emotionaler Betroffenheit die dieser Text auslöste. Anschließend einen groooooßén Applaus gekriegt *rotwerd* und unten ganz viele Glückwünsche und "Das war soooo schön/traurig ich hab geweint" gesagt gekriegt. Danach ein fast schon philosophisches Gespräch über das warten (siehe startseite) mit herrn Sander (A) geführt und von Herrn Sander (J) beglückwünscht worden.
Das halbe Bier von Dominik geschnorrt und mit meiner Klassenlehrerin (auch bertunken) und ihrem Freund (sie bat usn übrigens das DU an, ich lehnte dankend ab) geredet.
Zitat Frau Klassenlehrerins Freund "Also, wenn ihr irgendwelche Fragen habt, fragt einfach!" (das nenne ich mal offen, er hat auch nichts gesagt als Marlon (auch betrunken trotzdem unentschuldbar)) ihn über Frau Klassenlehrerins Ex ausgefragt hat.
Anderes Zitat (dieser mann ist mindestens betrunken gewesen oder er stand unter drogen, ode rbeides (Johnny Borrell?)) "Also bei der nächsten kalössenfahrt komme ich ja einfach mal für eine nacht vorbei, aber die Schüler, die wissen das ja nicht, und wenn die morgens aufstehen, dann bin ich schon wieder weg!"
Um zum Bier zurückzukommen: Ich habe nicht ein einziges selbst bezahlt und wurde sogar noch von meinen Vater dazu aufgefordert es ordentlich krachen zu lassen (cih schäme michfür diesen ausdruck aber ich bin betrunken und bitte dies zu entschuldigen)).
Das erste halbe wie gesagt von Dominik geschnorrt, das zweite hat Daniel m9ir ausgegeben und das dritte...war sehr angsteinflößend. Folgendes.
Daniel: Ich hab kein Bier emrh, wer holt mir eins?
keiner meldet sich
Daniel: Ich tgeb auch zwei euro, damit der jenige der es holt sich eins mitkaufen kann.
Charlie: Gib her!
mit zwei euro zur theke gelaufen, vor mir ein Mann, den ich für den Vater eines anderen Schülers halte.
Kellner: Wer ist dran?
Der Vater (ich nenne ihn mal so) und ich tauschen fragende Blicke. Ich gewinne.
Charlie: Zwei Bier, Bitte!"
Der Vater zückt einen fünf euro schein, der Kellner guckt verwirrt.
Vater: "Geben sie ihr zwei Bier und ich nehme den Rest"
Ich dachte der wollte geld wechslen oder so und halte ihm meine zwei euros hin udn dann
Vater: Ach, *zwincker* ist schon gut, hats du dir verdient!"
AHHHHHRGH!!!!
Naja, daniel hat sich über die zwei euro gefreut ich mich über das Bier, alle anderwn über die tolle geschichte.
Apropos Geschichte. Andauernd kamen wildfremde menschen auf mich zu (ich kannte die WIRKLICH nicht (vielleicht war ich auch nur zu betrunken)) und umarmten mich und sagten "Oh das wra ja sooooo schön!" das ich nachher immer lachen musste (was sollte ich denn auch tun?).
Mein französisch lehrer gratulierte mir zu meiner tollen delf leistung. Er stand auf der Bühne und tanzteb zu Techno der ganz schlimmen sorte. Ich rief die anderen um sich das anzusehen. Äußerst amüsant!
Nja als ich dann tanzte (zu Techno der schlimmsten art, aber ich war und bin betrunken und bitte dies zu entschukldigen) kam er zu mir und sagt ich hätte ja so eine tolle delf note...
Das alles erinnerte mich stark an den 40 Geburtstag MEINES Vaters als der iregndwann sich an mich zog (natürlich vor allen anderne Leuten) und sagte "Guck mal hab ich nicht ein tolles Mädchen?" -ich führe das auf den Genuss von Drogen zurück.
Um zum Text zurück zu kommen, während ich vorlies hörte ich aus dem Publikum die ganze Zeit das leise geschniefe einiger Schüler. Meine Frau Klassenlehrerin die mir das Du anbot (ich lehnte dankend ab) erkundigte sich ob man eine Kopie davon haben könne, ihr Freund beglückwünshcte mich ebenfalls (klinge ich sehr egoistisch? Ich bin betrunken- bitte versteht und entschuldigt das!)(eigentluch sollte ich ja wisen das man betrunken nicht schreiben sollte (ich erinnere mich an das letzte mal, das wra bei der Rockliga...nicht das ich betrunken war sondern das ich danahc noch geschriebn habe...)
Mein werter Herr geschichtslehrer, der rauchend vor dem gebäude stand bedankte sichbei mir für die ZUSAMMENarbeit in detr schülerzeitung...*freu*
Der einzige der in diesem Gefühlsgesteurtem Wahnsinn den Kopf behielt war der gute Daniel (danke für das Bier) der mich nurfragte wo aus dem internet ich das denn her kopiert hätte (ich klinge so egoistisch fällt mir grade auf).
Jaaa...da stand ich also und untrerhielt mich mit meinen Lehrern die genazuso betrunken waren wie ich, tanzte zu schlimmsten techno mit meinen besten freunden, überredete den über-metaller Dominik zu Techno der schlimmsten sorte zu tanzen, zog mir die schuhe (wie alle andern auch) aus und tanzte.
Ich tanzte, meine besten Freunde tanzten, meine Lehrer tanzten.
Zwischen zwei Liedern drückte Herr Müller (der offiziel zum Bestaussehndstem Lehrer der Realschule gekürt wurde- zu recht (ich bin betrunken, bitte entschudkgen sie das!)) mir die hand und sagt er fände das so schön.
Viel andere (meißtens mir wildfremde leute) sagten mir das auch. auch lkeute von denen ich es nie bzw am wenigsten erwertet hätte.
Irgendwann musste die werte Frau Freundin dann auf die Toilette "wer kommt mit mir mit) ich hatte gerade zeit und kam mit.
Hauptschultoiletten. Unglaublich. ekelerregend-ich hatte fast einen brechanfall (hätte ich auch ohne alkohol gehabt) der aber durhc einen lachanfall erstickt wurde als eine Frau Prarlekklässlerin BARFUß auf die Toilettekam un bekündtet sie habe angst vor Fußpilz (das hätte sie sich erher überlegen sollen!).
Durch IIIIIHs und AAAHhhhs verkündeten wir unseren ekel. eine Mutter kam aus einer Kbine, ihre Tochter gin hinein.
Mutter zu Paralelklässlerin: "Geh in die, da ist sogar klopapier!"
Tochter: "Da bin ich aber gerade noch drin!"
Mutter: "aber du wirst nicht die ganze rolle abarbeiten oder!?"
Dann gin die Mutter in den vorraum und sah den überquellenden Mülleimer
Mutter. "also das geht ja wohl nicht an!"
Tritt mir ihrem stöckelschuh den Müllzurück in den eimer.
Ich war froh das ich das lachen unterdrücken konnte.
Dannach weiter getanzt und getrunken. (Ilaria erzählte mir ihre Mutter (ich glaube die mag mich) hätte als ich vorgelesne habe ie leute voll angeschnauzt, sie fände das unverschämt, dass man rede während ich vorlese)
Dann tanzte ich mit amam (ztu schlimmen techno) und mit der Mutter einer früheren ferundin von mir. Nennen wir diese Freundin Y.
Als wir gehen wollten verabschiedete sich meine Mautter von der Mutter von Y und diese nahm dann auch mich in den arm.
"Da waa so schön als du das vorgelesen hast!"
ich lache
"Warum lachst du jetzt? Y hat gesagt sie hat gweint als du deienn...äh...deine.äääh"
Ich "ich weiß schon"
"deienn text vorglesen hast!" (in verlauf dieses Gesprächs zwischen Y. Mutter und mir war "Y hat gesagt sie hat geweint als du deinen text vorgelesen hast!" mindesten jeder zweite satz, denkt euch das einfach dazu!)
"Du bist so ein toller Mensch, so ein tolles Mädchen
"Danke"
"Y hat gesagt du willst Journalistin werden und ich glaube wenn einer die Cahnce hat dann du!"
"Danke"
"Du bist so ein tolles Mädchen!"
"Danke!"
"Y hat gewient als du..!"
DANKE!!!
Frau Wolf sagt ungefähr das gleich aber weinger ausschweifend.
Ach, es war großartig!
Das ist der egoistischtse text den ich je verfasst habe und hoffentlich verfasst haben werde! Es sei denn ich schreibe jemals eien Biografie.
Auf der Tanzfläche,bie schlimmsten Techno, fragte mich eine Frau (ich aknn mich nciht erinnern ob es Ilarias Mtter war oder nicht!) ob ich ihr für die drei Stufen (ich denke jeder der das hier liest erinnert sich an die Aula unserer Schule) die Hand geben könnte. Ich war hilfreich und sie kam heile unten an.
Manchmal wünschte ich ich könnte die zeit ahhalten. oder wenigsten abspeichern. Die schönsten Momente in eienr Schachtel aufbewahren und immer wenn es mir schlecht geht würde ich sie öffnen und all das gute was geschieht fühlen. Ich würde freude spüren und selbstbewusstesein und Liebe und Freundschaft, all das.
Die erinnerung verblasst mir der zeit, erst noch bunt und schillernd in all ihren farben, verblasst sie und irgendwann ist sie nur noch schemenhaft zu erkennen, nur noch an dem kleinen Stich im herzen bei dem Gedanken an bestimmte Gefühle wie Freundschaft und Freude und selbstbewusstsein auszumachen ist.
Schreibe ich um nicht zu vergessen? Vielleicht.
Dabke an alle die heute abend da waren und den stich in meinem herzen gefestigt haben. Danke an die die mit mir zu schlimmsten techno getanzt haben als gäbe es nur das jetzt. Danke an die die mir gezeigt haben wie ist es freunde zu haben. Danke an die die mir gezigt haben wie es ist geliebt zu werden. Danke an die die mir gezeigt haben wie es ist gemocht zu werden. Danke an die die mit mir gelacht haben, nicht über mich. Danke an dii die sind, die die waren und die die kommen werden.
Danke an die die mir gezeigt habe das ich nicht egal bin udn wennes nur für einen abend war nur für einige stunden, die erinenrugn daran wird länger leuchten als andere.
Danke für das selbstbewusstsein welches ihr mir heute gabt mir allem was ihr gesagt und getan habt. Danke.
Ich dachte immer ich wäre erwachsen, aber erwachsen zu sein schien für mich nciht das gleicher wie erfahren zu sein zu bedeuten. Ich dachte ich wäre es, aber ich wurde eines besseren belehrt, ich habe etwas neues erfahren, stolz und mut zu tun was ich liebe und wofür ich manchmal denke zu leben - dem Schreiben.Adieu aspe am
7.6.07 01:23


Adieu Aspe!

Das Leben besteht von je her wesentlich aus einer Sache: Dem Warten.
Warten auf Weihnachten, auf den nächsten Geburtstag, auf den Sommer, auf den ersten Schnee im Winter. Warten auf die erste Liebe, auf das nächste Taschengeld, dann warten auf 20:15, warten auf das Ende der Schulstunde, warten, warten, warten.
Wir warten darauf, dass etwas passiert und wenn es dann passiert ist, warten wir einfach weiter auf das nächste Ereignis.
Das letzte halbe Jahr verbrachten wir hauptsächlich damit, auf das Ende der Schulzeit zu warten.
Das Wort ABSCHLUSS, stand uns sozusagen in großen, leuchtenden Lettern auf die Stirn geschrieben und mit jedem Schritt den wir taten, mit jeder Arbeit für die wir lernten, jedem Morgen den wir verfluchten, arbeiteten wir auf unseren Abschluss hin.
Wir warten darauf uns zu qualifizieren. Für die Grundschule, die weiterführende Schule, für das Gymnasium oder eine Ausbildungsstelle. Für Praktika, Vorstellungsgespräche, Weiterbildungen, etc. etc..
Ich nehme also zurück was ich zu Anfang sagte.
Das Leben lässt sich auf zwei wesentliche Dinge reduzieren.
Auf das Warten und das Qualifizieren.
Aber was kommt denn nun wenn wir den Tag erreicht haben, auf den wir solange warteten und uns hinqualifizierten?
Hat das Warten dann ein Ende?
Die ernüchternde Antwort ist: Nein. Sie trifft einen, wie die Faust in die Magengrube.

Es ist nicht vorbei, es fängt nur wieder von vorne an!
Es fängt immer wieder von vorne an. Man kommt irgendwo hin, bleibt, lernt neue Menschen kennen, geht wieder weg, kommt irgendwo hin, bleibt...es ist ein ewiger Kreislauf.
Jetzt hört es auf und morgen beginnt es wieder von Neuem. An einer anderen Stelle und mit anderen Menschen. Vielleicht ist das der Unterschied, vielleicht ist der Abschied heute deswegen so anders!?
Wir lassen Menschen zurück, mit denen wir 6 Jahre lang, mit manchen ja sogar schon noch länger, was man ja für fast unmöglich erklären könnte, zusammen gewesen sind.
Die Umstellung von einem Schuljahr auf das Nächste ist meistens nicht so schwer, man geht in die Ferien, mit dem Wissen nach 6 Wochen alle die, die man verlassen hat, wieder zu sehen.
Nur diesmal ist es eben anders.
Die Wege verlaufen sich. Einige machen eine Ausbildung, andere gehen auf ein Gymnasium oder eine andere weiterführende Schule. Einige werden Freunde bleiben, andere werden sich nie wieder sehen.
Außerdem müssen wir noch etwas zurücklassen, wenn wir zum letzte Mal von der Schule nach Hause gehen: unsere Coolness.
Als wir in der fünften Klasse waren, fühlten wir uns schon unheimlich groß. Ein bisschen aufgeregt vielleicht jetzt nicht mehr zu „den Kleinen“, zu den Grundschülern, zu gehören. Wir waren stolz, aber wir merkten schnell, dass wir immer noch nicht richtig „groß“ waren. Es gab immer noch Größere. Und dann begann das Warten. Das Warten darauf, größer zu werden, groß zu werden!
All die Coolness die wir uns in den sechs Jahren aufgebaut haben, all das Wissen darüber wie man am Besten bei welchem Lehrer abschreibt, welche Toiletten dem Klassenraum am nächsten sind, welches der kürzeste Weg zum Klassenraum ist oder welcher ausschließlich durch das Gebäude führt, das Wissen was man sich bei welchem Lehrer erlauben darf, wie man Briefe schreibt ohne das es bemerkt wird, all das, lassen wir heute zurück. Wir geben es sozusagen ab und müssen es uns erst wieder zurück erarbeiten. An einem anderen Ort.

Trotzdem sollte man jetzt nicht glauben, man gehe und die Welt und noch viel wichtiger, die Schule vergäße einen.
Lehrer schwärmen noch mindestens ein Jahr nach dem Abschluss „ihrer“ Schüler davon, wie gut sie doch in Mathe und wie miserabel sie in Französisch waren. Sie erzählen davon, wie anstrengend es war, ihnen Englisch beizubringen, oder wie nervtötend die Abschlussfahrt mit ihnen war.
Wir bleiben!
Außerdem muss man ja irgendwann mal aufhören. Da bringt es gar nichts, jetzt melancholisch zu werden und „der guten, alten Zeit auf der Realschule“ hinterher zu trauern. Zurück kommt sie bestimmt nicht. Und wie gesagt, eigentlich fängt es nur wieder von vorne an!
„Man sollte aufhören wenn es am schönsten ist“, heißt es doch und die letzen Dinge bleiben meist auch im Gedächtnis.
Ein letzter Kuss, eine letzte Umarmung, ein letztes gemeinsames Jahr.


"Weißt du was du mir bedeutest?
Auf einem Platz in meinem Herz
steht dein Name an der Wand
und ich will, dass du es erfährst
Ich werde immer an dich glauben,
egal was auch passiert
Manche singen von Liebe
Ich sang die ganze Zeit von dir" Tomte
5.6.07 12:48


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