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Der Tag an dem Widukind die Anti-Aging Creme erfand,

...oder wie ich mal mit einer Erfindung den Klimawandel in Gang gesetzt habe.

Heute hatte ich einen Exkursion nach Enger. Wir sollten unser historisches Wissen erweitern indem wir das Widukindmuseum und die Stiftskirche besuchen. Zum Glück waren wir wegen der guten Planung nur eine halbe Stunde zu früh da. In Enger ist sogar die Kirche um halb neun noch geschlossen. Ich versuchte meine Freunde dazu zu bewegen im "mode Treff" einzukaufen- todschick.
Leider konnte ich sie damit nicht begeistern, dafür erzählte ich ihnen von meienr großartigen erfindung, dem Schuh mit integriertem Flammenwerfer.
Die Idee dazu kam mir als ich letzten Winter frühmorgens die Von Stauffenbergstraße herunterschlitterte. Zu dem Zeitpunkt war mir noch nicht bewusst das runterzukommen das kleinere Problem darstellte. Wieder Hochzukommen erwies sich als deutlich schwieriger und verlangte echtes Talent.
Da die Straße anfangs in einem geschätzten 45° Winkel nach oben geht viel man in einem 45° Winkel wieder zurück runter. Einfallswinkel glich Ausfallwinkel oder so.
Wir stellten efst dass man diese Hürde nur zu zweit bewältigen kann. Entweder hält man sich am jeweils anderen fest oder man lässt den anderen vorgehen udn fängt ihn auf wenn er fällt damit man selbst nacher hochgezogen werden kann.
Nach meinem erfolglosen Einwand man sollte doch einen Treppenlift anbringen kam ich auf eine andere idee. (Das mit dem Treppenlift hätte in Bad Salzuflen vielleicht sogar geklappt) Der Flammenwerferschuh. Erst heute auf meiner Exkursion ist mir bewusst geworden welche Fehler meine Erfindung hat.
Zum AUfbau: Der Schuh hat vorne einen Flammenwerfer eingebaut mit dme man sich im winter den weg freieisen kann, wahlweise kann man ihn auch im Sommer benutzen um Unkraut auszubrennen oder das Dach neu zu verchweißen, er ist also vielsietig einsetzbar.
Aber, so belehrte man mich heute, der Schuh müsse vorne Stahlkappen haben damit man sich nicht die Zehen grillt (als grill wäre er auch einsetzbar). Es fehlten meiner Ursprungsversion also Stahlkappen. Weiterhin, und noch viel schlimmer, erklärte man mir das wir durch den Kliamwnadel bald wahrscheinlich überhaupt keinen frost mehr haben werden, wozu also einen schuh?
Mein einziger Abnehmerkreis wäre also der Nord- und Südpol. Leider würde sich das finanzielle gesehen nicht lohnen, weiterhin würde ich mit diesme Schuh früher oder später wahrscheinlich die Polarkappen abschmelzen udn wäre an einer Weltweiten Überflutung schuldig, falls das dann noch jemanden interessiert.
Aber dann kann ich was neues erfinden: Einen Schuh mit integriertem Schockfroster damit man das Wasser wieder begehen kann...

Dann kam der Museumsguide, wir könnten jetzt beginnen. Der Clou an der ganzen Sache ist natürlich der, dass niemand so richtig weiß ob Widukind denn jetzt wirklich in Enger begraben ist oder nicht.
Es könnte sein, aber Beweise gibt es nicht. Ein Museum musste trotzdem her.
Wir haben nach den Führungen unsere eigene Theorie über Widukind entwickelt.
Widukind ist gar nicht tot. Deswegen wurden und werden seine Gebeine auch nie gefunden werden können! Widukind tötete zwei seiner Gefolgsleute und ließ diese einfach in der Kirche begraben. Er selbst erfand die Anti-Aging Creme und lebt seitdem unerkannt unter den Engeranern.
Seinen Schuh der atmet warf er in den Mülleimer neben der Bank vor der Kirche um Beweismittel zu vernichten. Seine Mutter konservierte er in Vakuum und nun taut sie sich ab und zu auf um ihren Sohn zu besuchen.
Dieser wohnt seit der Erfindung der Anti Aging Creme in dem Kirchturm und seine Freundin heißt Esmeralda. Wenn sie ihn besuchen kommt ruft sie "Widukind, lass dein Haar herunter" und Widukind lässt sein Meterlanges Haar herab. Eine Haarschere war zu dem Zeitpunkt noch nicht erfunden.
Bewiesen ist allerdings, dass Karl der 4. in der Stiftskirche war, echt.
Wir gehen davon aus, dass er sich während eines Toilletengangs in einer Wand verewigte "karl war hier- es stinkt".
Da wir also jetzt die wahre Geschihte um Widukind und sein mysteriöses Ableben gelüftet haben werden wir nun reich und berühmt.

Sonst geht es mir auch gut.
Ich verbringe seit den Sommerferien sehr viel Zeit in Bussen und in einer Bildungsanstalt meiner Wahl. Die Toiletten haben zwar den Vorteil das man nicht mehr Angst vor antseckendne Krankheiten haben muss dafür ist die Nachricht der Erfindung der Heizung noch nicht bis in meine Bildunsganstalt vorgedrungen. Es ist eigentlich nur eien Frage der Zeit bis wir mit mini Föhns auf die Toilette gehen werden um uns vom Sitz wieder freizueisen.
Die Wand in meiner Klasse macht in der Ecke hintne Links eien kurve nach außen und von oben nach unten zeiht sich ein Riss durch die Wand. Außerdem erhielten wir die Deluxe version einer Klasse, unter uns hängt anscheinend ein Wespennest. Seit den Sommerferien finden überdurchschnittlich viele Wespen den Tod durch erschlagen (Taschenrechner, Mathebuch) in unsere Klasse. Ein Grab befindet sich auf meinem Tisch. "Hier starb am 12.08.07 eine Wespe" steht dort in verblassenden Bleistiftlettern um einen Ring der die einst klebrigen und jetzt verwesten überreste der Wespe umrandete. Selber schuld.
In Mathe bentuze ich jetzt einen Taschenrechner der so ziemlich alles kann außer Kochen, also keine perfekte erfindung. Mein Schuh hingegen...
Abgesehen von diesen Ästethischen Mängeln ist es toll.
Jetzt habe ich Ferien. Und Hunger.
Auf Wiedersehen.
21.9.07 13:24
 


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bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


gesa / Website (21.9.07 15:15)
hach, schön zu wissen, dass es dir gut geht und dass schulen immer noch schulen sind und keine anstalten, die irgendwie geld bekommen für so kleinigkeiten wie heizungen/renovierungsarbeiten/wespennestentfernungs-
experten.

wer zum teufel war widukind? das frage ich mich schon seit jahren.


ninni (21.9.07 16:15)
Ach ja schööön... Aso Charlie, kläre uns auf. Wer war Widukind?


charlie (21.9.07 17:07)
Also Widukind war mal Anführer der Sachsen darüber scheint man sich sicher zu sein. Und ei Sachsne haben gegen die Franken gekämpft deren Anführer war Karl der Große udn der wollte die Sachsen Christianisieren. Aber das wollten die Sachsen nicht deswegen haben sie gekämpft. Und dann gibt es mehrere möglichkeiten über das was er danach gemacht hat.
Theorie 1: Er ist freiwillig Christ geworden hat viele Kirchen gebaut (zum beispiel die in Enger) udn hat sich dann in Enger begraben lassen.
Theorie 2: Widukind wurde von Karl zur taufe gezwungen und nacher ins Kloster nach Reichenau gesperrt
auf jedenfall ist er irgendwann mal gestorben, wann darüber ist man sich aber auch nicht sicher!
ach und es gibt die sage dass Widukind gesgat haben soll in eienr dürreperiode wenn ich jetzt losziehe mit meinem pferd udn wasser finde dann werde ich Christ und er ist losgezogen und hat wasser gefunden und ist christ geworden, der rest stimmt dann wieder mit theorie 1 überein. Deswegen steht in Herford auch ein Denkmal auf dem er auf einem Pferd sitzt und auf einen stein tritt.
So ich hoffe ihr habt alle gut aufgepasst und wisst jetzt wer Widukind ist.


gesa / Website (22.9.07 09:54)
aber warum sollte man sich ausgerechnet in enger begraben lassen?

don't look back in enger...

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