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Der dreizehnte Monat
Zwischen Weihnachten und Neujahr liegt der dreizehnte Monat verborgen. Und wie bei fast allen Dingen, existiert er nur für die, die ihn hassen, die ihn verabscheuen, ihn verwünschen und ihn am liebsten vergäßen.
Lasst mich das kurz erklären. Die Sache mit dem „Er existiert nur für die die ihn hassen“, das ist nämlich so: Wenn man etwas hat, dann begehrt man es nicht. Man weiß nie zu schätzen was man hat, nie! Und wer etwas anders sagt, der lügt.
Die Sonne, die scheint nämlich auch nur für denjenigen der sie nicht braucht, der, sagen wir, grade mit einem Ganzkörpersonnenbrand herum schleicht und sich versucht von einem Schatten in den nächsten zu drücken.
Oder gute Einfälle, die hat man nur wenn man gerade im Bus sitzt und nichts zu schreiben dabei hat. Und wenn man dann aus lauter Verzweiflung, den Gedanken in den Plastiksitz, neben 'Fuck' und 'Wer das liest ist doof', ritzt, dann kommen sie dir mit nem Strafverfahren wegen Beschädigung fremden Eigentums oder so.
Und so verhält es sich auch mit dem dreizehnten Monat. Letztes Jahr habe ich versucht mich während dieser Zeit in meine Wohnung zu sperren und so zu tun als wäre ich nicht da, wenn meine Eltern klingeln um mich zum Weihnachtsgottesdienst abzuholen, oder wenn meine Freunde mich zu ihrer Silversterparty einladen wollen.
Spätestens als die Feuerwehr, nebst meinen völlig aufgelösten Eltern („An Weihnachten! Das arme Kind, ich wusste ja nicht...“) in der eingetretenen Tür stehen und ich ihnen möglichst freundlich erklären muss, dass ich a) Nicht tot bin und b) sie natürlich für den Schaden an meiner Tür aufkommen werden, beschloss ich das mit dem einsperren sein zu lassen.
Also bleibt mir nichts anderes übrig als in den acht Tagen des dreizehnten Monats, mit gesenktem Kopf, die Mütze tief genug in das Gesicht gezogen, dass mich niemand sieht, ich allerdings im letzten Moment vor dem Zusammenprall ausweichen kann, durch die Stadt zu gehen und meine gesamte Familie zu besuchen.
Mit dem im letzten Moment ausweichen heimse ich mir oft genug ein empörtes Schnauben oder eine spitze Bemerkung ein, aber ich genieße es fast an den Tagen, an denen die Menschen sich mit Mitmenschlichkeit geradezu erdrücken, diesen Leuten den Tag zu vermiesen, O ja!
Rund um die Uhr und egal wo ich hinkomme, im dreizehnten Monat, schmieren sie dir alle Honig um die Ohren. „Ach, wie schön das du vorbei schaust. Das ist ja ein wundervolles Paar handgestrickte Topflappen. Annegret, der Braten schmeckt ja hervorragend, du musst mir unbedingt dieses Rezept verraten!“ Und ich sitze daneben und nicke stumm. Lächeln und nicken, das ist die richtige Antwort auf alle Fragen: Schmeckt es dir? Lächeln und nicken. Haben die kleinen den Baum dieses Jahr nicht wunderschön geschmückt? Lächeln und Nicken. Ist es nicht wunderbar die Festtage mit der Familie zu verbringen? Lächeln und nicken, lächeln und nicken, auch wenn es schwer fällt!
Bis spät in die Nacht sitze ich in zugequetschten Wohnzimmer, eingepfercht neben meinen Verwandten aus deren Schraubstockgriff es spätestens nach dem fünften Glas Eierpunsch kein entkommen mehr gibt. Die Kunst besteht darin, früh genug zu gehen um dem alljährlichen Weihnachtsbesäufnis, was weithin als „nettes Beisammensein“ getarnt wird zu entkommen und dabei nicht unhöflich zu wirken.
Der Höhepunkt der Unerträglichkeit rückt immer näher, je näher sich der dreizehnte Monat seinem Ende zuneigt: Silvester.
Ich schlurfe ungekämmt, in meiner ältesten Jogginghose herum (Ja, auch in der Öffentlichkeit, im Bus sehe ich Kinder die das das ganze Jahr über machen, das heitert mich oft auf, da es mir zeigt, dass ich, obwohl der dreizehnte Monat unaufhörlich näher rückt, nur 8 Tage, anstatt 365 so verzweifelt bin).
Ich hoffe das jeder der mich sieht, begreift das ich keinen Kontakt erwünsche und mich einfach in Ruhe lässt. Aber das ist eben das Problem des dreizehnten Monats.
Die Menschen sind einfach zu Mitfühlend in dieser Zeit. Selbst wenn sie 357 Tage im Jahr ein riesen Arschloch sind, in diesen 8 Tagen, schalten sie ihren Helfer-Instinkt ein und laden dich, anscheinend als Trost auf ihre Silvesterfeier ein. „Komm doch mit, das wird bestimmt super. Und dann kommst du auch mal wieder raus und lernst vielleicht sogar jemanden kennen!“
Ihre Blicke sagen „Kopf hoch, wir helfen dir!“ Meine Blicke sagen „Verpiss dich!“ Sehe ich etwa so aus als wollte ich feiern? Und warum habe ich es nötig „jemanden kennenzulernen“? Ich kenne genug Leute und jeder zweite von denen, terrorisiert mich in dieser Zeit auf das schlimmste und erwartet dann auch noch das ich ihnen SMS schreibe und ihnen ein frohes neues Jahr wünsche! Ich wünsche ihnen, dass sie nächstes Jahr um diese Zeit in der Ostsibirischen Pampa in einem Funkloch ohne Telefon und Strom festsitzen.
Ich will auf keine Silvesterfeier ein für alle mal. Ich will zu Hause sitzen und MTV gucken, ich will Chips essen und Bier trinken. Und ich will verdammt noch mal in Ruhe gelassen werden.
Ich nehme Oropax um die nacht zu überstehen und begrüße den morgendlichen Kater, der das Ende des dreizehnten Monats einläutet, mit offenen Armen. YES!
Ich gehe nach unten zum Bäcker und bin scheiß freundlich. Ich grüße alle Menschen auf der Straße und flöte meinem Nachbarn, der gerade die Zeitung von der Fußmatte aufliest, ein fröhliches Guten Morgen zu. Er fährt erschrocken hoch und sieht mich an als wäre ich ein Phantom. Gu-ten-Mor-gen, hm!? Ganz einfach.
Er brummelt etwas unverständliches in seinen Bart und wirft die Tür hinter sich zu. Ich bin gut gelaunt wie noch nie. Ein fröhliches neues Jahr euch allen!




Neue Nachbarn

Vor einer Woche habe ich neue Nachbarn gekriegt. Ich war zwar nur widerwillig dazu bereit den Flur, den ich schon seit ich eingezogen bin für mich beanspruche, mit anderen Menschen zu teilen, aber meine Meinung spielte in dieser Frage anscheinend keine Rolle.
Und so kam es, dass ich letzten Montag nicht wie üblich von meinem Die Mumins Wecker aufwachte sondern von einer Erschütterung die mich entfernt an ein Erdbeben erinnerte und Stücke der Decke in mein Bett fallen ließ.
„Oh, Scheiße!“ erklang es von drüben, „ Das war der Kleiderschrank!“.
Das war mein Schlaf, guten Morgen liebe Nachbarn.
Eine halbe Stunde später hat sich die Wohnung nebenan, den Geräuschen nach zu schließen, in ein Erdbebenkatastrophengebiet verwandelt, in dem die Überlebenden nach ihren Freunden rufen.
„Cüüüündiii! Cüüündi! Geh von der Vitrine weg! Peggy, hol doch mal die Cündi von der Vitrine weg!“
Rummms „Wo soll die Schlafcouch hin?“
„CÜÜÜÜNDIII!“
KLIRR
„Uääääähhhhh“
Cindy scheint das Prinzip des platzsparenden wohnens verstanden zu haben: Ikea wäre stolz auf dich Cindy!
Ich trete auf den Flur und will meine Zeitung holen als ich mich zwischen der Wand und einem Kinderbett eingequetscht sehe.
Ein Mann, die neuste Ausgabe der BILD in der einen, eine Bierflasche in der anderen und mit einem Bauch, der meiner hochschwangeren Schwester Konkurrenz machen würde und an dem er offensichtlich sehr lange gearbeitet hat streckt mir seine schwitzige Hand entgegen.
„Morgen, ich bin der Ronni, wir sind die neuen Nachbarn, wir ziehen gerade ein.“
Ach wirklich? Nicht zu fassen wie leise sie sind, dann muss dieser infernale Lärm wohl von der alten Frau aus dem ersten Stock kommen. Immer diese Rentner.
„Ich würde Ihnen ja gerne die Hand geben aber...“ Ich werfe einen hilflosen Blick auf das Kinderbett, das im Moment den Sicherheitsabstand zwischen mir und meinem neuen Nachbarn garantiert.
„Ich...muss dann mal wieder.“ Sage ich und flüchte.
Ich lehne mich zurück und rutsche an der Wand herunter. Einatmen und ausatmen, einatmen und ausatmen, tiiiief einatmen.
Ich hatte gerade die erste Begegnung mit meinen neuen Nachbarn und ich werde nie, nie, nie auch nur ein Wort mit ihnen wechseln können ohne vor entsetzen zu erstarren um dann womöglich noch auf Verdacht eines asthmatischen Anfalls oder so von dem Bär wiederbelebt zu werden.
Ich werde von nun an mein Leben komplett umstellen müssen, ich werde tagsüber schlafen und nachts arbeiten gehen. Ich werde mich maximal einmal die Woche aus meiner Wohnung schleichen und über die Feuertreppe ins Freie flüchten um einzukaufen.
Ich werde nur baked beans und Spinat kochen um keine Kochdüfte aus meiner Wohnung strömen zu lassen.
Ich werde meinen Sesamstraßen Bademantel nicht mehr im für alle zugänglichen Wäschekeller aufhängen können um ihn vor Cindy zu schützen.
Ich werde meine Freundschaften aufgeben müssen und einen Job als Nachtwächter für eine Giftmülldeponie finden, wo mich allnächtlich die giftigen Dämpfe benebeln und meine Geschmacksnerven wegätzen um mich gegen den Geschmack von Baked Beans und Spinat zu wappnen.
Ich werde paranoid, ich brauche professionelle Hilfe, schnell. Ich dusche mich und überlege beim rasieren, wie viel Sinn es machen würde mich als Kettensägenmörder zu verkleiden, einen Einbruch in meine eigene Wohnung vorzutäuschen und meinem eigenen Tod zu inszenieren. Mich schrecken ja schon vierschrötige Familienväter die ihre Kinder Cindy nennen und um 8:30 morgens einen Lärm veranstalten der Tote wieder zum leben erweckt ab, aber bei denen braucht es schon etwas wirklich ausgeklügeltes um sie davon zu überzeugen dass das hier nicht die richtige Wohngegend für sie und ihr Kind ist.
Cündi hat sich inzwischen beruhigt und ihre Spielsachen ausgepackt, sie hört eine Bibi Blocksberg Kassette, alle fünf Minuten tönt es „Hex, Hex!“ und „Flieg Kartoffelbrei!“ von nebenan. Nach einer Dreiviertelstunde Bibi Blocksberg muss ich einsehen, dass Cündis Bibi Blocksberg Kassettensammlung schier unendlich ist und ich demnächst, wenn dieser Wahnsinn nicht aufhört meine Freunde wohl mit „Hex, Hex Kartoffelbrei!“ begrüßen werde.
Gegen Mittag hört das Möbelrücken auf und ich komme in den Genuss von Bibi Blocksberg & Co pur.
Gerade als Bibi wieder zu einem euphorischen „Hex, Hex!“ ansetzt klingelt ein Handy.
„PEGGY! HANDY!“
Die Vorstellung wie viele Wörter man aus dem Duden streichen könnte, wenn man sich auf die Art von Kommunikation, die meine Nachbarn führen besänne fasziniert mich. „PEGGY! TÜR!“ „PEGGY! ESSEN!“ „CÜNDI! BETT!“ „CÜNDI! KINDERGARTEN!“. Man könnte den Duden auf das Format eines Taschenbuches schrumpfen lassen! Ich bin so konzentriert dass ich die Worte „Alles Paletti hier, ihr könnt die Hunde dann heute Na'mittach vorbeibringen.“ fast überhöre. Fast.
Hunde, Hunde, Hunde! Läuse, Flöhe, Hundescheiße vor meiner Haustür, nasse, stinkende Hunde!
Ich stehe kurz vor dem Zusammenbruch. Hunde! Ich hätte mit allem gerechnet, damit dass Ronni und Peggy leidenschaftlich den Pur Hitmix hören oder dass sie sich Gartenzwerge und Plastikblumen in die Fenster stellen, ich hätte damit gerechnet dass sie ihr Wohnzimmer in einen Frisiersalon verwandeln und dort als einziger Frisör in meinem Bezirk rund um die Uhr Gäste empfangen, aber Hunde?
Wahrscheinlich erwarten sie dann auch noch, dass ich auf die Drecksköter aufpasse während sie nach Mallorca in den Urlaub fliegen und mit ihnen zur Hundeschule gehe, damit sie mir zum Ende der Ferien hin zur Begrüßung nicht mehr versuchen das Bein abzureißen sondern mich nur böse anknurren und die Zähen fletschen. Hunde!
Die Lösung für das Problem Nachbarn klingelte zwei Stunden später an der Tür und lud sich mit den Worten „ Du hast neue Nachbarn.“ in meine Wohnung ein.
„Danke für den Hinweis ich hätte sie sonst wohl für eine Halluzination gehalten und mich aufgrund von Paranoia vom Balkon gestürzt“
„Hä?“
„Ich kann so nicht leben, die machen mich Krank! Tu' doch was!“ flehe ich Pavel an.
Pavel kommt aus Tschechien und studiert mit mir zusammen weil er unendlich schlau ist. Ich studiere weil ich nichts besseres zu tun wusste und mich dem Angebot meiner Eltern, eine solide Ausbildung zum Bankkaufmann, entziehen musste.
Pavel ist groß, hat breite Schultern und sieht so wenig aus wie mein neuer Nachbar wie nur denkbar.
„Pavel, mach ihnen Angst oder so! Geh hin und sag du bist mein gesetzlicher Vormund und dass du dich für mein Verhalten entschuldigst aber ich wäre unberechenbar oder so!“
„Die sehen doch ganz nett aus!“ Pavel, der gerade interessiert mein ungespültes Geschirr betrachtet versteht den Ernst der Lage nicht. (Ich sollte abwaschen, wenn Pavel etwas interessiert betrachtet, dann weil es irgendein gefährliches Virus oder immerhin ein ekliger Pilz ist!) .
„Aber Pavel!“ sage ich, nein, weine ich fast „Die lesen die BILD und trinken morgens um 8:30 schon das erste Bier. Dieses Kind hört Bibi Blocksberg Kassetten den ganzen Tag und sie haben Hunde!“
„Tut mir Leid. Da kann ich dir nicht helfen, aber in Tschechien, da haben wir so elektrische Gartenzäune, ich könnte dir so einen besorgen, für gegen den Hund!“
„Pavel! Ich will das Vieh ja nicht gleich umbringen, bei meinem Glück beerdigen sie das dann im Vorgarten und ich muss den Sargträger spielen oder ein Holzkreuz schnitzen oder so.“
Pavel lacht ein donnerndes Lachen und geht wieder zur Tür. „Es ist immer so schön bei dir, immer wenn ich wieder gehe bin ich fröhlich!“
Pavel geht genauso schnell wie er gekommen ist. Auf dem Flur höre ich wie er meinen Nachbarn trifft.
„Hallo!“
„Wohnen sie auch hier?“ sagt mein Nachbar mit der größten Verachtung in der Stimme zu der er im Stande ist.
„Nein ich bin ein Freund von ihrem Nachbarn.“
„Ich sach's ihnen gleich, wenn sie meinen sie könnten sich hier einnisten bei uns, da haben sie sich aber geschnitten! Pah!“ er schnippst mit dem Finger vor Pavels Gesicht herum. „Mit Leuten wie ihnen haben wir Erfahrung, gleich wieder zurückschicken sage ich immer, gleich wieder zurückschicken wo sie herkommen. Wenn wir was mitkriegen, dann...!“
„Keine Sorge, ich bin nur ein paar Monate hier, ich helfe ehemaligen Straftätern bei dem Wiedereinstieg ins Leben. Ich hätte sonst ins Gefängnis gemusst, aber ich sage mir „Pavel, wenn du nach Deutschland kommst, dann fängst du ganz von vorne an. Keine Drogen mehr, keine Frauen, kein Diebstahl! Die Liebe zu meinem Gott hat mir sehr geholfen, Gott segne sie! Einen wunderschönen Tag noch!“
Zum erstenmal heute ist mein Nachbar still. Er sagt kein Wort und auch Cündi und Peggy scheinen Pavel kennengelernt zu haben.
Ich liebe Pavel, ich werde ihm mein ganzes ungespültes Geschirr zu Forschungszwecken zukommen lassen!
Unten geht die Haustür zu und ich höre wie Pavel, fröhlich ein Liedchen pfeifend davon geht. Wenige Sekunden später höre ich wie Ronni zu seiner Sprache wiederfindet: „Cündi, Peggy, rein. Ab jetzt wechselt keiner von uns mehr ein Wort mit unserem Nachbarn, verstanden!“
„Ronni, der Junge ist doch eindeutig...kriminell, also ich weiß nicht, meinst du wirklich das hier ist das Richtige für uns? Nachher ziehen die uns noch mit rein in ihre, ihre... ihre Machenschaften!“
„Papa, ich will nicht hier bleiben, ich will dahin wo es einen Spielplatz gibt und ganz viele andere Kinder mit denen ich spielen kann“
Papa Bär brummelt etwas in seinen Bart was sich, wie ich euphorisch feststelle, schwer nach: „Ich schau mich nach was anderem um.“ anhört.
Danke Pavel, Bibi Blocksberg ist viel erträglicher, wenn man weiß dass es wahrscheinlich bald vorbei ist und Bibi und Benjamin dann woanders irgendwem auf die Nerven gehen.
Am Mittwoch treffe ich meinen Vermieter im Flur „Tja, sie werden bald wohl wieder alleine hier wohnen, ihre Nachbarn wollen ausziehen, dabei sind sie doch erst zwei Tage hier!“
„Tja...“ sage ich und versuche einen Freudenschrei zu unterdrücken.
„Komische Leute, haben was erzählt von nem kriminellen Umfeld, aber die kamen mir schon von Anfang an seltsam vor!“
Nächstes mal könnten sie mir ja die Auswahl überlassen, wie wäre das he!?
Wieder in meiner Wohnung höre ich fast ein wenig wehmütig Bibi Blocksberg zu. Nur noch 27 Tage Zeit und so viel zu tun. Ich hatte noch nie zuvor die Gelegenheit Nachbarschaftsstreiche zu spielen und jetzt habe ich so viele Möglichkeiten und nur noch 27 Tage Zeit!
Ich werde gleich morgen beginnen, für Pavel!



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